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Die Zeit VOR Ironman 70.3 St. Pölten
Geschrieben von Ralf Preissl

Die Zeit VOR Ironman 70.3 St. Pölten...

 

... war stressig, turbulent und mit allen möglichen Dingen behaftet die den Fokus vom Training weglenkten. 

Trotzdem, bzw. genau deshalb war es für mich sehr wichtig den Ausgleich durch regelmäßigen Sport zu haben. Gott sei Dank kann ich wieder alles machen, v.a. auch das Laufen was vom Zeitmanagement her das einfachste ist. Gelitten hat dann schon etwas die Beachtung der Be- und Entlastungszyklen bzw. das Setzen von gezielten Reizen. Aber der Background aus 30 Jahren (!!!ohne Pause!!!) Sport auf Leistungsniveau macht dann doch den einen oder anderen Trainingsfehler wett ;-)

Die Zeit bis Mai:

Nach dem Bad Füsing HM (1:14) folgte eine kleine Auszeit in Lanzarote mit ein paar Lauf- und vielen Radkilometern und vor allem dem Ziel "Fokus von Deutschland" wegzubekommen. Dann im März (Meterologisch: Der wärmste März seit Wetteraufzeichnungen) mit recht gutem Training die Form v.a. am Rad weiter ausgebaut. Beim Walhalla Lauf in Donaustauf konnte ich dann sogar den Gesamtsieg über die 10km Strecke einsacken :-) So, und dann waren wir auch schon im April. Der startete erst mal mit ein paar Tagen in Meran zum Radkilometer und -höhenmeter sammeln. Und dann gegen Ende April / Anfang Mai nach Kaltern zum Performance Camp. Hier mit weniger Kilometer dafür noch mehr Höhenmeter und v.a. ne gehörige Portion Performance. Key Sessions ohne Ende. Sehr geil war das Mendelrace mit dem Bike-Mendelbergzeitfahren und einen Koppellauf oben am Mendelpass oder die 74-fach (!!!!!) Multi Koppel Performance Session. Da wird mir jetzt noch Schwindelig ;-)

Kalterer See Triathlon

Aber die "speedigste" Session kam zum Schluss: Der Kalterer See Triathlon - der am letzten Tag des Trainingslagers zum wachrütteln mit eingebaut wurde. Klar war da jeder etwas müde ... alles andere hätte ja nur bedeutet das die Woche Camp vorher zu lasch war. Aber trotzdem versuchte ich hier alles rauszuhauen was noch drin war. Und das ging ganz gut :-)

Leider startete ich mit den Senioren über 40 in der zweiten Startgruppe. Bei einem Windschattenrennen geht dann nat. nach vorne nix mehr. ABER das sollte ja nicht das Ziel sein: Was hab ich schon mit den Profis vorne zu tun? Ich schau auf meine AK und das ich in der Startgruppe der "Normalos" gut dabei bleib. Was auch gut hinhaute: Vom Start weg war ich gleich vorne, stieg als 3. oder 4. aus dem Wasser und konnte am Rad dann am ersten Anstieg schon nach ganz vorne radeln. Fuhr dann in die Startgruppe vor mir rein und durch die Gruppen durch. Leider hatte ich so nichts vom Windschatten - machte alleine mein Ding mit dem Rennrad. Den abschließenden Lauf konnte ich ganz gut absichern und kam mit 5min. Vorsprung auf den zweiten ins Ziel :-)

Photos findest Du hier: https://www.facebook.com/pg/laufstilanalyse.de/photos/?tab=album&album_id=1711190975576758 

 

St. Pölten

Jetzt 2 Wochen Pause und dann auf zum Ironman 70.3 in St. Pölten - wird geil :-) 

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