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Schliersee Alpentriathlon und Mid-Season Review 2017
Geschrieben von Ralf Preissl

Schliersee Alpentriathlon und Mid-Season Review 2017

 
Bilder findest Du auf FB:  https://www.facebook.com/ralf.preissl
 

Geil wars am Schliersee. Mit nem 2. Gesamtplatz bei solch einem Traditionsevent MUSS man zufrieden sein :-), Wenn es auch an der ein oder anderen Stelle noch Verbesserungspotential gibt.
Zum Beispiel beim Schwimmnen: Mit 22.46min. kann und darf ich (isoliert betrachtet) nicht zufrieden sein. Auch wenn es die Zeit nicht vermuten lässt, aber das ganze war MIt Neo. Und dabei hab ich mich eigentlich noch gut gefühlt. Aber wie es immer heist: Wenn Du Dich gut fühlst bist Du meist langsam, so war es dann auch. 
Dafür lief der Wechsel aber recht gut und auch am Rad konnte ich sehr schnell nach vorne fahren. Am Fusse der Spitzingstrasse war ich schon auf dem 3. Platz und sah den Zweitplatzieren 45sec. vor mir. Aber erst 500m vor der Passhöhe konnte ich aufschließen und sah das es sich um den Bundesligisten Jonas Hoffmann vom EJOT Team Buschhütten handelte. "Zefix, ein guter Läufer. Da muss ich versuchen noch Boden gut zu machen", dachte ich und investierte alles um bis zum Wechsel noch ein paar Sekunden herrauszufahren. Dies gelang mir auch und mit ca. 30sec. Vorsprung ging ich auf die Laufstrecke. Hier konnte Jonas auf den ersten beiden und einzigen Teerstrassenkilometern fast aufschließen. Doch ich versuchte auf dem dann kommenden Trailpassagen Druck zu machen und konnte mich wieder lösen. Genial! Ich schaffte es tatsächlich den 2. Geasmtplatz zu halten und kam überglücklich ins Ziel :-) What a Race! Gratulation hier aber auch an den überlegenen Sieger Nicolas Bock der mit ungefähr einen halben Tag Vorsprung vor mir die Tagesbestzeit markierte!


Mid-Season Review 2017


Es läuft gut, sehr gut sogar :-)

Klar, an der einen oder anderen Stelle gibt es immer noch Verbesserungspotential. Aber da Stillstand gleich Rückschritt bedeutet ist es ja eh eine Lebensaufgabe an sich zu arbeiten.
Die Früh-Saison WKs will ich jetzt nicht mehr aufarbeiten. Was folgt war die Erkenntnis das die Tempohärte und das Tempo an sich noch recht ausbaufähig war. Genau an den Punkten hab ich verstärkt gearbeitet und im Detail mit hochwertigen Einheiten das Trainings aufgewertet und jetzt zum Schluss noch ne WK Serie mit 2 Sprintdistanzen und einer Olympischen abgeschlossen.
FaziT: Etwas unglücklich 2. beim Sprint in Eschenbach, Geasmt Erster beim Sprint in Pressath und sehr glücklich Gesamt 2. beim Alpentriathlon am Schliersee --> Was will man mehr
Die Performance Passt also, merke aber das an der Tempohärte für die komplette Ironman 70.3 Distanz noch zu Arbeiten ist. Und ganz klar, das ist die Aufgabe jetzt. Und zwar nicht wiel der Ironman 70.3 in Zell am See sooo wichtig wär. Nein, weil man immer an sich arbeiten muss. Stillstand ist Rückschritt. Ab einen gewissen Alter kannst Du Dir keine Schummeljahre mehr erlauben. Schwubs gehts dahin mit Dir, und das mein ich jetzt nicht sportlich.

cu an der Strecke


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