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Eine Frage der Ehre - Zeitfahrvergleich: Zwei gegen Einen
Geschrieben von Ralf Preissl

Eine Frage der Ehre - Zeitfahrvergleich: Zwei gegen Einen

<Bilder findest Du hier>

Am Donnerstag, 22.05. war es endlich soweit, die Wette welche schon im Dezember abgeschlossen wurde konnte gestartet werden. Damals bei einen dieser Mittwochs Stammtische schlug ich ein Duell vor: Das Leistungs-Giganten Duo Reiser Jürgen / Schmuck Armin als Paarzeitfahrer auf ihrer Wohnzimmerstrecke gegen mich als Einzelfahrer. Einzige Forderung: Das "Paar" mit normalen Rennrad und ich mit Wettkampfrad. Da das ganze sehr Unrealistisch schien und ich im Gelächter unterzugehen drohte wurde auch dem bärenstarken Zeitfahrer Bauer Sebastian gestattet sein Glück alleine gegen die Zwei zu versuchen. Er oder ich mussten also alleine schneller sein als das Duo. Der Einsatz war sehr hoch: Er ging um ein Spannferkel und natürlich um die Ehre.
Bei besten Frühsommerwetter zogen wir dann los, fuhren gemeinsam vom Franz (der sich als Herbergsvater anbot und seine Resedenz zum Spannferkelverzehr öffnete) aus los und pressten die knapp 60km zum Start nach Kallmünz herunter. Hier war dann der Start der klassischen Strecke: Kallmünz - Ettertzhausen, knapp 17km an der Naab entlang. Die Startreihenfole wurde Tags zuvor unter notarieller Aufsicht von Hr. Dèchant und Glücksfee Hr. Nuber bestimmt. So startete Sebastian Bauer als Erster, zwei Minuten später das Paar Reiser/Schmuck und weitere zwei Minuten dannach brannte ich meine Reifen in den Asphalt.
Bei der Zwischenzeitnahme an der "Passhöhe" in Pielenhofen lagen alle noch im Bereich von wenigen Sekunden zusammen und so ging ein Lautes raunen durch die Zuschauermengen, die sich in 3er Reihen an der Strecke drängten. Doch die letzten 2km sollten es in sich haben, war doch der erste Teil der Strecke relativ flach so ging es nun ins hochalpine Terain. Hier war der Gewichtsnachteil des "Paares" (speziell von einem der beiden) das Zünglein an der Waage: Und so kam es das im Ziel das Ergebnis doch rel. deutlich ausfiel. Die Endzeiten beider Einzelstarter lagen dann unter der Marke des Reiser/Schmuck Gespannes. Und somit: Spannferkel gewonnen.
In gewohnt flotten Tempo wurde dann die Heimfahrt nach Langquaid zum Franz' Residenz angetreten. Armins Attacken speziell an den Bergen konnten vereitelt werden so das wir dann doch einigermassen gemeinsam ankamen.
Anschliessend wurde das Spannferkel gemeinsam vertilgt, speziell Sebastian und mir schmeckte es hervorragend!!!

<Bilder findest Du hier>


Zur Info: Meine Endzeit lag bei 21:44min. was gut 45km/h entspricht (bei 374 Watt Durchschnittsleistung)
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