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fast erfroren beim Ironman Switzerland - DNF
Geschrieben von Ralf Preissl

Strömender Regen - Temperaturen knapp über 10Grad und keine passende Kleidung da es bis Freitag noch hochsommerlich warm war am Zürichsee machten meinen Muskeln und vor allem meinen Magen den Garaus. Noch nicht mal ganz im Wettkampf drinnen musste ich nach nur einer Radrunde mit Muskelzittern aufgeben (und mein bis dato aufgenommenes Gel wieder "von mir geben"). Trotzdem vielen Danke an meine Betreuer, die bei strömenden Regen ab 6Uhr morgens an der Strecke standen und mir nach 90km Radfahren beim Aufgeben zuschauen mussten - tut mir leid.

Danke an Franz, Peter, Thomas und Jürgen die extra die knapp 500km von Regensburg aus mit dem Rad anreisten (in nur 2 Tagen!!!). Danke an Waltraud und Jochen das Ihr bei diesen Temperaturen frierend (notgedrungen in Plastiksäcke gehüllt) an der Strecke ausgeharrt habt um mich zu unterstützen - leider war es nicht mein Wetter!

 

Hier die Wettkampfanalyse von 3athlon.com:

...Allerdings war der Belag gerade auf der völlig verregneten ersten Runde rund um den Zürichsee mit ihren technisch anspruchsvollen Abfahrten so glatt, dass alle Spitzenfahrer vorsichtig agierten. Erst als es nach gut 130 Kilometern nicht mehr wie aus Kübeln schüttete, konnte offensiver gefahren werden. 

Wetter als Scharfrichter

Schildknechts profunde Kenntnis des Kurses hatte sich da schon lange ausgezahlt. Andere wie Favorit Mathias Hecht waren lange ausgestiegen, durchgefroren und entkräftet. Der Auftritt des unterkühlten Darmstädter Nachwuchsmanns Jörg Pospischl war ebenfalls mit dem Abstellen des Velos beendet worden. „In den vergangenen Jahren konnte man wirklich nie über das Wetter klagen“, sagte Cheforganisator Martin Koller, „wir hatten immer zwischen 25 und 30 Grad.“

Die Veranstalter waren indes froh, dass die Teilnehmer vorsichtig fuhren und schwere Unfälle ausblieben. Und trotz des zu Beginn ausgesprochen miesen Wetters standen selbst im Dauerregen recht viele Leute an der Strecke. Richtig gut besucht war dann der Marathon. Ein Blick ins Athletenzelt nach dem Zieleinlauf sprach Bände beim 12. Ironman Switzerland in Zürich. Je länger der Wettkampf dauert, umso erschöpfter sahen die Finisher aus, die eintrudelten. Dauerregen bis zum Marathon, Temperaturen bis zu 15 Grad und eine schwere Strecke hatte fast alle 2.222 Teilnehmer ausgezehrt, alleine die DNF-Quote bei den Profis war schon enorm.

 

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