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Regensburg Triathlon: Schönster aber auch härtester Sieg des Jahres
Geschrieben von Ralf Preissl

Regensburg Triathlon: Schönster aber auch härtester Sieg des Jahres

Den Heimtriathlon zu gewinnen ist schon etwas besonderes, vor allem wenn es so knapp und hart umkämpft war wie heuer! Mein TVA Interview mit der Aussage: "Ich bin so kaputt, jetzt werde ich mich eine Woche lang nur noch auf die Couch legen" unterstreicht die Härte dieses Wettkampfes.

 Sieg in Regensburg  


Zum Wettkampfverlauf:

Mit der Schwimmleistung war ich recht zufrieden. Leider verpasste ich wie so oft die erste Schwimmgruppe und musste die ganze Strecke alleine Schwimmen. So verlies ich nach 22min. die Donau mit einen Rückstand von Zwei Minuten auf die Spitze. Unter diesen Umständen ein solides Ergebnis für mich - letztes Jahr hatte ich sogar noch etwas mehr Rückstand. Flott ging es dann durch die Wechselzone und ab aufs Bike. Hier fand ich rel. schnell meinen Rhythmus und "flog" mit meinem Isaac über die ersten Berge. Kurz nach Schweighausen sah ich bereits die Spitzengruppe vor mir - sehr "kompakt" fahrend! Als ich dann wenig später daran vorbeizog war mir meine Führungsposition nicht bewusst, denn einer war noch vorne. Das es sich hierbei um einen Staffelradfahrer handelte erfuhr ich erst in der Wechselzone. Unwissend puschte ich weiter dem Radziel entgegen. Alle anderen hielten sich dabei geschickt hinter mir auf :-( Und so stieg ich als erster auf der heuer etwas längeren Radstrecke vom Velo und merkte sofort das meine Beine auf Reserve liefen! Meine Hoffnung die anderen hätten auch ein paar Körner gelassen verflog sehr schnell als Heilig Andrej beim ersten Kilometer an mir vorbeizog und das Tempo hoch hielt. Doch Gott sei dank konnte er meiner Attakte Anfangs der 2. Runde nicht mehr folgen: Ein Zwischenspurt nach gut 6km verschaffte mir ein Polster von ~50m das ich dann bis zum letzten Kilometer noch auf gut 100m ausbauen konnte. Doch dann war auch die Reserve aus meinen Beinen aufgebraucht und ich versuchte mich irgendwie torkelnd dem Ziel zu nähern. Undendlich lang war dieser letzte Kilometer. Im Nachhinein kann ich mich nur noch an die Schmerzen aber nicht mehr an den Zieleinlauf erinnern. Irgendwie und Irgendwann war ich dann doch da, als Erster lief ich durch das Ziel im Dultplatz! Ein Super Gefühl, das ich aber erst nach ein paar Minuten mit "black out" geniesen konnte. Andrej lief 20sec. hinter mir ein und Eichhorn Bernd dann 3min. später (er lief ja nur noch kontrolliert fertig und sicherte nach hinten ab).

Hier der Bericht aus der <Mittelbayerischen Zeitung>

Und hier der <Vorbericht aus der MZ>

 

Bilder sind hier (MZ Bildergalerie):

Bild beim Laufen 

gezeichnet im Ziel

 

 

 

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